Über mich und den Blog

Mein Name ist Daniel und ich bin Wirtschaftsingenieur mit ökonomischem Schwerpunkt.

Während meines Studiums hatte ich das Glück, zahlreiche Reisen unternehmen zu können. Dabei habe ich gerade in den naturnahen Regionen gemerkt, wie gut es mir körperlich und seelisch tut, draußen in der Natur zu sein. Besonders hat mich mein Besuch im Redwood National Park in Kalifornien (siehe Foto) beeinflusst. Die Ruhe und der Eindruck, in einer anderen Welt gelandet zu sein, waren schlussendlich der Auslöser für mich auch in Deutschland Waldbaden aktiv zu praktizieren. Daneben habe ich angefangen, Bäume aus Samen groß zu ziehen.

Als ich mich stärker mit der Thematik beschäftigt habe, stellte ich recht schnell fest, dass meine empfundene Entspannung beim Waldbaden inzwischen auch die Wissenschaft beschäftigt und sogar eine biochemische Wirkung des Waldes auf das Immunsystem nachgewiesen werden kann. Das hat mich darin bestärkt meine Erfahrungen in Form eines kleinen Waldbade-Buches zu teilen und den Blog waldbadentutgut.de ins Leben zu rufen. Weil immer wieder die Frage aufkommt, was Waldbaden sein soll, habe ich einen kleinen Beitrag mit meinem Verständnis dazu als Einführung in das Thema geschrieben.

Wieder einige Zeit später habe ich dann eine Fernwanderung von Berlin nach München gewagt und sehr viele neue Eindrücke gewonnen. Die Erlebnisse und Tagestouren sind inzwischen in Form eines Reiseberichts mit inkludiertem Wanderführer unter dem Namen „Ick loof, weil’s mi gfreit!“ erschienen. Gleichzeitig habe ich den Blog erweitert, denn nicht nur Waldbaden tut gut, sondern generell das Draußensein. Aus diesem Grund findet Ihr auf diesem Blog nicht nur Neues zum Thema Waldbaden, sondern auch andere Ausflugstipps mit praktischen Routenkarten in digitaler Form.

Mittlerweile rückt die Wirkung von Natur und Naturausflügen immer weiter auch medial in den Fokus. Dabei gilt:

  • Waldbaden hat zahlreiche positive physiologische Effekte und kann uns helfen, uns in der hektischen Zeit zu entspannen. Wandern und längere Ausflüge fernab der großen Städte wirken ebenfalls entspannend, wenn auch anders.
  • Es funktioniert wie andere Achtsamkeitsübungen umso besser, je regelmäßiger es angewendet wird.
  • Die Wirkung der Natur auf die Psyche ist in der Geschichte der Menschheit schon länger bekannt, wir entdecken einiges gerade neu oder wieder. Viele Menschen spüren die positive, „heilende“ Wirkung der Natur eigentlich unterbewusst, zunehmend interessiert sich aber auch die Wissenschaft dafür. Dies führt dazu, dass die sogenannte Naturheilkunde auch gesellschaftlich anerkannter wird.
  • Die zunehmende Technisierung entfernt uns immer weiter von unserer natürlichen Umgebung; das macht vielen Menschen zu schaffen. Draußen sein hilft uns, uns zu erden, indem es unsere evolutionär tief im Unterbewusstsein verankerten Mechanismen positiv triggert. Schlussendlich sind wir als Menschen biologisch auf täglich viel Bewegung und Sinneswahrnehmungen aus unterschiedlichen Quellen gepolt. Die heutige Schnelllebigkeit mit primär visuellen Reizen und vielem Sitzen steht dazu in starkem Kontrast.

Über die voranschreitende digitale Technisierung und die Auswirkungen auf uns (Privatsphäre) bzw. die Gesellschaft schreibe ich auf dem Blog: digital-souveraenitaet.de

Hinweis in eigener Sache:

Ich betreibe diesen Blog werbefrei und ohne Daten meiner Leser zu sammeln. Dafür bekomme ich keinerlei Geld; Kosten verursacht ein Blog aber dennoch. Ich freue mich, daher, über eine kleine Spende von Euch. Mehr dazu könnt Ihr auf der Seite „Unterstützen“ lesen.